Wenn wir nicht wissen, wo wir mal hinfahren könnten (selten, aber es kommt vor), dann landen wir irgendwann bei der "Kathi". Eigentlich ist das Gasthaus, das nach der 1993 verstorbenen Wirtin Kathi Meyer benannt wurde, gar kein reiner Biker-Treff, auch Wanderer fühlen sich hier heimisch. Früher fuhr man mit Auto oder Moped direkt durch's Dorf und am Gasthaus vorbei, seit 1979 gibt es allerdings eine eigene Zufahrt zum großen Parkplatz - und der ist an den meisten sonnigen Wochenenden in der Regel komplett zugeparkt. Da tummeln sich aber nicht nur Mopeds, sondern auch Trikes, Autos und auch mal Busse.

Wer die besonderen Kathi-Spezialitäten Schaschlik und Käsekuchen probieren möchte, sollte aber möglichst früh dort sein, sonst ist alle (Schaschlik-Tag ist übrigens immer Freitag). Was sonst noch auf der Speisekarte steht, kann ich gar nicht sagen, wir fahren ja mehr so zum Schauen und weniger zum Essen. Das Bier ist allerdings gut und selbst gebraut.

Hier geht's zur Facebookseite der Kathi Bräu. Es gibt aber auch eine Facebook-Gruppe für alle, die gerne zur Kathi fahren.